Sozialprojekt

Guttempler Sozialwerk

Quellen-geprüftRöderichstraße 6, 60489 Frankfurt am Main

Sozialtherapeutische Nachsorge des Guttempler-Sozialwerks in Frankfurt-Rödelheim: besondere Wohnform mit 25 Plätzen für suchtkranke Frauen und Männer nach einer Therapie.

Sortiment & Besonderheiten

Soziale Einrichtung

Häufige Fragen

Was bietet das Guttempler-Sozialwerk in Frankfurt an?

Eine sozialtherapeutische Nachsorge als abstinente besondere Wohnform mit therapeutischem Setting. Im Mittelpunkt stehen Beratung und Betreuung von Suchtkranken und deren Angehörigen. Die Arbeit stützt sich auf drei Säulen: Einzelgespräch, Gruppengespräch und Arbeitstherapie.

Wo liegt die Einrichtung und wie ist sie erreichbar?

Röderichstraße 6, 60489 Frankfurt am Main, im nordwestlichen Stadtteil Rödelheim. Vom Hauptbahnhof fahren die S-Bahnen 3, 4 und 5 bis Bahnhof Rödelheim; von dort sind es rund fünf Gehminuten. Telefon: (069) 78 19 51 und (069) 61 60 18.

Wie viele Plätze gibt es?

Das Verzeichnis der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen führt die Sozialtherapeutische Nachsorgeeinrichtung Röderichstraße mit 25 Plätzen als besondere Wohnform; die Dauer ist dort mit unbegrenzt angegeben. Schwerpunkte sind unter anderem Alkohol, Drogen, Medikamente, Essstörung, Glücksspiel sowie Doppeldiagnose.

Welche Voraussetzungen gelten für eine Aufnahme?

Vorausgesetzt werden Therapieerfahrung, Abstinenzbereitschaft und Eigenverantwortung; bei Aufnahme muss die Kostenzusage des zuständigen Kostenträgers vorliegen. Die Aufnahme erfolgt aus Fachkliniken, Stabilisierungsmaßnahmen, psychiatrischen Krankenhäusern, forensischen Psychiatrien, Entgiftungsstationen, Betreutem Wohnen und aus eigenem Wohnraum. Beworben wird sich schriftlich mit dem Lebens- und Suchtverlauf.

Wer übernimmt die Kosten?

Die Kostenübernahme erfolgt nach § 125 SGB IX in Verbindung mit §§ 125 ff. SGB IX. Den Antrag stellt die abgebende Einrichtung beim örtlichen oder überörtlichen Träger der Sozialhilfe; maßgeblich ist der letzte Wohnsitz. Für Lebensunterhalt und Miete ist je nach Einkommen ein Antrag beim Sozialamt der Herkunftsregion nötig.

Verifiziert mit 5 Quellen– Belege anzeigen
  1. Der Verein wurde 1971 gegründet, die sozialtherapeutische Nachsorge 1972 in der Röderichstraße in Frankfurt-Rödelheim eröffnet.
    „Der Träger, das Guttempler-Sozialwerk e.V. in Frankfurt am Main wurde 1971 gegründet. Die sozialtherapeutische Nachsorge wurde 1972 in der Röderichstraße in Frankfurt-Rödelheim eröffnet."
  2. Es handelt sich um eine abstinente besondere Wohnform mit therapeutischem Setting, nicht um ein Pflegeheim oder einen ambulanten Pflegedienst.
    „Die sozialtherapeutische Nachsorge ist eine abstinente besondere Wohnform mit therapeutischem Setting, bei dem die Beratung und Betreuung von Suchtkranken und deren Angehörigen im Mittelpunkt steht."
  3. Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (Dachverband, unabhängig vom Betreiber) führt die Einrichtung in ihrem Adressverzeichnis für die Stadt Frankfurt am Main mit dem Guttempler-Sozialwerk als Träger.
    „Träger: Guttempler-Sozialwerk e.V. Frankfurt (im DPWV)"
  4. Im Verzeichnis der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen ist der Eintrag als Sozialtherapeutische Nachsorgeeinrichtung Röderichstraße mit Anschrift Röderichstraße 6, 60489 Frankfurt am Main geführt (Fassung über das Internet Archive abgerufen, da die Live-Seite Abrufe blockt).
    „Sozialtherapeutische Nachsorgeeinrichtung Röderichstraße"
  5. Die Kostenübernahme läuft über die Eingliederungshilfe nach SGB IX, die Einrichtung ist also ein offenes Angebot mit geregeltem Aufnahmeverfahren.
    „Die Kostenübernahme erfolgt nach § 125 SGB IX in Verbindung mit §§125ff. SGB IX."

Recherchiert und verifiziert am 7.8.2026

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Röderichstraße 6, 60489 Frankfurt am Main

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