Sozialprojekt

Integrationsfachdienst (IFD) gemeinnützige GmbH

Quellen-geprüftFürther Straße 226, 90429 Nürnberg

Der Integrationsfachdienst (IFD) gGmbH in der Fürther Straße 226 in Nürnberg berät seit 2001 Menschen mit Behinderung, Auszubildende, Schüler und Arbeitgeber zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Sortiment & Besonderheiten

Soziale Einrichtung

Häufige Fragen

Wo befindet sich der Integrationsfachdienst (IFD) in Nürnberg?

Die Geschäftsstelle Nürnberg liegt in der Fürther Straße 226, 90429 Nürnberg. Der IFD Mittelfranken unterhält insgesamt fünf Geschäftsstellen: in Nürnberg, Fürth, Lauf, Ansbach und Weißenburg.

Was bietet der Integrationsfachdienst an?

Der IFD berät und begleitet zur Teilhabe am Arbeitsleben: Arbeitsuchende mit Schwerbehinderung, Arbeitnehmer und Auszubildende, Schüler und ihre Angehörigen sowie Arbeitgeber und Personalverantwortliche. Für Betriebe ist der IFD zugleich Einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA).

An wen richtet sich das Angebot?

Laut dem SozialAtlas des Bezirks Mittelfranken wendet sich das Angebot an Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung, körperlicher Behinderung, Suchterkrankung und psychischer Erkrankung.

Ist der Zugang barrierefrei?

Der IFD gibt an, barrierefreie Zugänge und Rollstuhl-WCs an allen Standorten anzubieten sowie Mitarbeitende mit Gebärdensprachkompetenz zu beschäftigen.

Wie erreiche ich den Integrationsfachdienst?

Telefonisch unter 0911 323899-0 oder per E-Mail an info@ifd-ggmbh.de. Weitere Informationen stehen auf www.ifd-mittelfranken.de.

Verifiziert mit 2 Quellen– Belege anzeigen
  1. Der IFD Mittelfranken ist seit 2001 Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung und Arbeitgeber zum Thema Teilhabe am Arbeitsleben.
    „Seit unserer Gründung im Jahr 2001 sind wir in Mittelfranken Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung und Arbeitgeber zum Thema Teilhabe am Arbeitsleben."
  2. Träger und Anschrift laut SozialAtlas des Bezirks Mittelfranken: Integrationsfachdienst (IFD) gGmbH, Fürther Straße 226, 90429 Nürnberg; Zielgruppe sind Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung, Suchterkrankung oder psychischer Erkrankung.
    „Jugendliche und Erwachsene mit Geistiger Behinderung, Körperlicher Behinderung, Suchterkrankung und Psychischer Erkrankung"

Recherchiert und verifiziert am 25.8.2026

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