Sozialprojekt

Wohnunterkunft Loogestraße

Quellen-geprüftLoogestraße 27, 20249 Hamburg

Die Wohnunterkunft Loogestraße im Hamburger Stadtteil Eppendorf wird von f & w fördern und wohnen betrieben und bietet rund 100 Plätze, vor allem für Frauen mit Kindern und besonderem Schutzbedarf.

Sortiment & Besonderheiten

Soziale Einrichtung

Häufige Fragen

Wer betreibt die Wohnunterkunft Loogestraße?

Betreiberin ist f & w fördern und wohnen, eine Anstalt öffentlicher Trägerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Das Unternehmen führt stadtweit Wohnunterkünfte für wohnungslose Menschen und für Geflüchtete und begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner bei der Suche nach eigenem Wohnraum.

Wie viele Plätze hat die Unterkunft an der Loogestraße?

Die Planungen sahen rund 100 bis 102 Plätze vor. Errichtet wurden zwei zwei- bis dreigeschossige Gebäude in Modulbauweise; die Baukosten lagen bei etwa 4,15 Millionen Euro, die Betriebsdauer war auf mindestens zehn Jahre angelegt.

Für wen ist die Unterkunft gedacht?

Der Standort wurde als Unterkunft mit wohnähnlichem Standard für Frauen mit Kindern und besonderem Schutzbedarf ausgelegt, darunter von Gewalt bedrohte oder betroffene Frauen sowie Frauen mit psychischen oder körperlichen Beeinträchtigungen. In der frühen Planungsphase 2017 war noch eine gemischte Belegung aus Geflüchteten und wohnungslosen Menschen vorgesehen.

Wo genau liegt die Wohnunterkunft?

Die Unterkunft liegt an der Loogestraße im Stadtteil Eppendorf, Bezirk Hamburg-Nord, unweit der Loogehalle. Die U-Bahn-Station Kellinghusenstraße befindet sich wenige Hundert Meter entfernt.

Kann man dort ein Zimmer mieten?

Nein. Plätze in einer Wohnunterkunft werden nicht frei vermietet. Die Unterbringung läuft über die zuständigen Fachstellen der Hamburger Bezirksämter, die Menschen ohne Wohnung einem Standort zuweisen. Wer selbst wohnungslos ist oder Hilfe sucht, wendet sich an das Bezirksamt oder an f & w fördern und wohnen.

Verifiziert mit 4 Quellen– Belege anzeigen
  1. f & w fördern und wohnen betreibt in Hamburg Wohnunterkünfte für wohnungslose Menschen und Geflüchtete; die Unterbringung erfolgt über die Bezirksämter, nicht durch freie Vermietung.
    „Wohnunterkünfte sind ein Zuhause auf Zeit für Menschen ohne Wohnung oder nach der Flucht. Die Unterbringung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Hamburger Bezirksämtern, nicht über direkte Anmietung."
  2. Der Standort Loogestraße wurde für bis zu 102 geflüchtete Frauen und Kinder mit besonderen Schutzbedarfen gebaut, Baukosten rund 4,15 Millionen Euro, Betriebsdauer mindestens zehn Jahre.
    „Bis zu 102 geflüchtete Frauen und Kinder mit besonderen Schutzbedarfen; wohnähnlicher Standard, Einzelzimmer, Wachdienst, Selbstversorgung; Gesamtbaukosten rund 4,15 Millionen Euro."
  3. Die Wohnunterkunft an der Loogestraße wurde vom Bezirksamt Hamburg-Nord und der Bezirksversammlung offiziell behandelt; Lage in Eppendorf/Hoheluft-Ost.
    „Am 21.06.2017 findet um 18 Uhr die u.a. vom Bezirksamt Hamburg-Nord organisierte Öffentliche Informationsveranstaltung zur Wohnunterkunft für Geflüchtete an der Loogestraße statt."
  4. Der städtische Unterkunftsbetreiber fördern und wohnen plante an der Loogestraße eine Unterkunft für rund 100 Menschen.
    „Der städtische Unterkunftsbetreiber fördern und wohnen (f&w) will an der Loogestraße rund 100 Menschen unterbringen - eine ganz normale öffentliche Unterkunft mit gemischter Belegung."

Recherchiert und verifiziert am 27.7.2026

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